SOLIDWORKS PDM Professional bei der ULTRADENT Dental-Medizinische Geräte GmbH & Co. KG

ULTRADENT ist ein mittelständisches Unternehmen, welches sich als einzige Dental-Manufaktur in Deutschland seit ihrer Gründung 1924 ununterbrochen in Familienbesitz befindet. Hier erhalten Sie den innovativen dentalmedizinischen Arbeitsplatz mit modernster Geräteausstattung: von der Premium- über die Kompakt- und Easyklasse bis hin zur Spezial- und Individualklasse.

Die Dental-Manufaktur aus Brunnthal bei München stellt Stühle her, auf welchen die meisten ungern Platz nehmen, gibt es doch angenehmeres, als die Behandlung beim Zahnarzt. Nichtsdestotrotz ist der “Behandlungsstuhl“ mit seinen Positioniermöglichkeiten, seinen Arbeitsgeräten, den Leuchtelementen und der Spüleinheit längst eine hochfunktional designte High-End-Maschine, die für den Patienten und für den Arzt im höchsten Maß ergonomisch und sicher sein muss.

Paul Spötzl arbeitet bereits seit 2001 begeistert mit SOLIDWORKS. Eine große Herausforderung stellte für den Konstrukteur immer wieder die Nachvollziehbarkeit der Daten dar: „Wir selbst und auch unsere Lieferanten benötigen bei Änderungen einen Index zur Unterscheidung. Dies bewerkstelligte ich früher mit der teils manuellen Umbenennung der Dateien, was oftmals dazu führte, dass Baugruppen, in denen solche Komponenten verbaut waren, Zusammenstellungsfehler aufwiesen. Diese konnten mit viel Nacharbeit wiederhergestellt werden, trotzdem war eine richtige Nachverfolgbarkeit über die Teileebene hinweg ohne PDM schlicht nicht möglich. So eine Arbeitsweise war, selbst, wenn man alleine ist und alles im Griff hat, mit viel Zeitaufwand möglich, jedoch alles andere als sinnvoll“.

Deshalb entschieden sich die Brunnthaler, PDM Professional einzuführen. Mit dem System ist die Nachvollziehbarkeit mit automatisch erstellten Revisionen perfekt gelöst.

Herr Spötzl hat seit einiger Zeit einen Teamkollegen, mit dem er gemeinsam Projekte bewerkstelligt. „Mit dem Auschecken der Daten ist ein gegenseitiges Überschreiben nicht mehr möglich. Somit ist klar, wer welche Teile bearbeitet, wodurch wir uns perfekt abstimmen können.“

Ein Projekt wird mit der Freigabe abgeschlossen. Mit diesem Schritt erhalten die CAD-Dateien einen Schreibschutz, weiterhin werden automatisch PDF-Zeichnungen generiert, die dann unternehmensweit verwendet werden.

“Auch die Suchfunktion nutzen wir intensiv. Erst nach einem Suchlauf wird entschieden ob wir Vorhandenes nutzen, abändern, oder neu konstruieren. Die vom System automatisch generierten Informationen zu den einzelnen Bauteilen, allen voran die Wiederverwendung, liefern alle nötigen Entscheidungskriterien“.

Besonders betonte Herr Spötzl den Zugewinn an konstruktiver Freiheit. „Ohne PDM speichert man jede Änderung gnadenlos, man musste immer vorab entscheiden, ob bzw. wie man eine Konstruktion ändert. Mit PDM Professional kann ich meine Ideen im CAD-System ausleben, da ich mit dem performanten Tresor-System niemals auf der Originaldatei arbeite. Selbst, wenn sich nach längerer Zeit herausstellt, dass eine Idee nicht so toll war, kann ich jederzeit auf den alten Stand zurückgreifen und Dinge verwerfen.“